ERFA-Gruppe des Fachverbands mit neuen Teilnehmern

Ende Juli holte der Fachverband das dritte Treffen der Erfahrungsaustausch-Gruppe (ERFA) „Strategische Unternehmensführung“ mit Unternehmensberater Heckner nach. Drei Mitgliedsbetriebe waren erstmals dabei, weitere sind herzlich willkommen.

Erfahrene und neue ERFA-Gruppen-Teilnehmer fanden sich zu einer konstruktiven Tagung in Sindelfingen ein. Durch das Veranstaltungsprogramm führte wie gehabt der bayrische Unternehmensberater Ulrich C. Heckner. Die Veranstaltung hätte bereits Ende März stattfinden sollen, musste jedoch Corona bedingt verlegt werden.

Praxisnahe und spannende Themen

Neben den bislang – erfreulicherweise geringen – Corona-Auswirkungen auf die Elektroinstallationsbetriebe stand erneut die angespannte Personal- und Fachkräftesituation in der Branche auf der Agenda. Diese, so verdeutlichten die anwesenden Unternehmer, ist weiterhin das Top-Thema für E-Handwerksbetriebe. Ob es mit der positiven wirtschaftlichen Entwicklung auch im nächsten Jahr weiter gehe, sei derzeit allerdings noch nicht abschätzbar.

Klare Strukturen und attraktive Homepage

Heckner verdeutlichte, dass sich die E-Handwerksbetriebe gerade jetzt nach innen (bspw. durch ein Organigramm) und außen (bspw. durch eine attraktive Homepage) gut aufstellen sollten und gab den Teilnehmern auch praktische Umsetzungstools an die Hand. Wie E-Handwerksbetriebe ihr Kredit-Rating spürbar verbessern können und von der Einführung einer Branchensoftware profitieren können, stand ebenfalls im Fokus.

Erneute Teilnehmerpräsentation

Einer der Teilnehmer berichtete über die vielen Vorteile der Tablet-Nutzung bei der Auftragsbearbeitung („Mobiler Monteur“). Ein betrieblicher Kostenvergleich der E-Handwerksbetriebe unter besonderer Betrachtung des Verwaltungswasserkopfes rundete das interessante Themenangebot ab.

Förderhinweis

Die ERFA-Gruppen-Treffen im Jahr 2020 werden vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Rahmen des Strategieprojekts Handwerk 2025 anteilig gefördert. Die verbleibenden Seminarkosten werden unter den teilnehmenden E-Handwerksbetrieben aufgeteilt. Der Fachverband bringt sich mit der Organisation der Fachveranstaltung sowie als Ansprechpartner vor Ort aktiv ein.

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