Kennzahlen- und controllinggestützte wirtschaftliche Unternehmensentwicklung

Steckbrief

Träger

Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg

Status

Die Erfa-Gruppe wurde bewilligt. Die Workshop-Reihe startete am 26. Oktober 2022 mit dem ersten Treffen.

Ihr Ansprechpartner

Achim Fuderer

Betriebe zukunftsfit machen

Am 26. Oktober fand unser erster Erfahrungsaustausch „Kennzahlen- und controllinggestütze wirtschaftliche Unternehmensentwicklung“ statt. Zwölf Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern aus der Zimmerer-Branche nahmen an diesem interessanten Tag teil.

Handwerksbetriebe balancieren tagtäglich zwischen vielen Herausforderungen. Die Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“ unterstützt die baden-württembergischen Handwerksbetriebe daher passgenau zu ihren Fragen. Jetzt ist im Rahmen des Programms eine neue Erfahrungsaustauschgruppe („Erfa“) des Verbands des Zimmerer- und Holzbau-gewerbes Baden-Württemberg gestartet.

Wettbewerbsfähiger werden

Innerhalb der Erfa-Gruppe sollen Grundlagen für eine zahlengestützte Unternehmensentwicklung vermittelt werden. Es sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Wettbewerbsfähigkeit und die Umsatzrentabilität verbessert werden können. Teilnehmende der Erfa-Gruppe werden lernen, wie Unternehmens- und Projektcontrolling aufgebaut werden und welche Rückschlüsse auf die Unternehmensprozesse und -organisation zu führen sind.

Kernthemen werden der Austausch zur Kennzahlenanalyse, dem Aufbau und Dokumentation zur Betriebsanalyse sowie die Erarbeitung von Maßnahmen zur Prozessoptimierung sein. Impulse wird es auch zu einer optimierten Gestaltung der Unternehmensorganisation und -prozesse geben.

Zielsetzung

Ziel ist, die Zukunftsfähigkeit von Zimmerer- und Holzbaubetrieben langfristig zu sichern und auch die tausenden regionalen Arbeitsplätze zu erhalten.

Aktueller Stand der Workshop-Reihe

Den ersten Erfahrungsaustausch am 26. Oktober leitete Herr Lückel von Lückel und Partner mit den Themen Bilanzen, BWAs und deren Informationsgehalt. Noch spannender wurde der Impulsvortrag, als Herr Lückel zeigte, wie ganz einfach ein potenzieller Gesamtumsatz eines Unternehmens mithilfe von Verrechnungssatz und möglicher Stundenanzahl errechnet werden kann.
Aus diesem Ansatz ergab sich das Interesse bei den Teilnehmenden darüber, wie mit wenig Aufwand halbfertige Erzeugnisse realistisch bewertet werden können. Beim folgenden Treffen erfahren die zwölf Unternehmen, wie eine Betriebswirtschaftliche Auswertung so verändert werden kann, dass der Betriebsinhaber sofort eine realistische Einschätzung über den Erfolg des vergangenen Monats erhält. Wir freuen uns auf diesen und weitere Ansätze zu sinnvollen Kennzahlen in der Workshop-Reihe für die Erfahrungsaustauschgruppe.

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